Einfluss von negativen „News“ auf das Arbeits- und Privatleben

Tagtäglich werden wir über verschiedenste Kanäle mit Nachrichten konfrontiert, von denen viele negative Inhalte wie Krisen, Konflikte etc. beinhalten. Dies kann sich deutlich auf unsere Stimmung und unser allgemeines Wohlbefinden auswirken. Doch welchen Einfluss haben diese tagtäglichen negativen Nachrichten auf das Wohlbefinden, Leistungs- und Stresserleben von Menschen? Wie wirkt sich das auf die Arbeit und das Privatleben aus? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Rahmen einer zehntägigen Tagebuchstudie am Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie nach, um herauszufinden, welchen Einfluss dieses Phänomen auf unser Wohlbefinden, Leistungs- und Stresserleben sowohl im arbeitsbezogen als auch privaten Kontext hat.

  • Thema der Studie: Einfluss von „negativen News“ auf das Arbeits- und Privatleben
  • Studiendesign: Tagebuchstudie
  • Bearbeitungsdauer: Vorbefragung (ca. 20 Minuten)
  • An 10 Arbeitstagen (Montag-Freitag) tägliche Befragungen mit jeweils 5 kurzen Fragebögen (ca. 3 bis 7 Minuten) pro Tag
  • Zeitraum der Erhebung: Ab dem 20.02.2024

Unsere Forschungsergebnisse werden anschließend in einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlicht. Dies geschieht in anonymisierter Form. Es sind keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich.

Bei Interesse an der Studie melden Sie sich gerne über den folgenden Link an: https://sosci.uni-wuppertal.de/negative_news1/ und nehmen Sie direkt an der ersten Vorbefragung teil.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Elvira Radaca:
radaca@wiwi.uni-wuppertal.de

 

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